THE WIZARD OF OZ ist offiziell dieser harmlose Sonntagnachmittag-Film, den TV-Sender ausstrahlen, wenn sie so tun wollen, als wäre die Welt noch nicht komplett kaputt. (Bis zu der Szene mit den Wheelern jedenfalls.) Inoffiziell war der Dreh eine Mischung aus OSHA-Albtraum und frühem Live-Beta-Test für Gesundheitsgefährdung am Set.
Tin Man: Wenn Make-up buchstäblich die Lunge abklebt
Der ursprüngliche Tin Man war nicht Jack Haley, sondern Buddy Ebsen. Dessen Job: silbrig glänzen, tapsig tanzen, und nicht sterben. Klingt okay soweit. Das mit dem „nicht sterben“ hat MGM aber fast verkackt.

Für die Rolle bekam Ebsen eine Make-Up Grundierung aufgetragen, die dann mit Aluminiumstaub bepudert wurde. Nunja, der Staub ging nicht nur auf die Haut, sondern vor allem in die Lunge. Ergebnis: massive Atemprobleme, Krankenhaus, Sauerstoffzelt, Drehabbruch (People Magazine).
MGM reagiert wie jeder verantwortungsvolle Arbeitgeber im Golden Age Hollywoods:
„Ooopsie. Ersetzt den Mann. Lasst die Kameras weiterlaufen.“
Ebsen wurde gefeuert, Jack Haley bekam die Rolle. Immerhin änderte man die Rezeptur zu einer Aluminium-Paste, damit der neue Tin Man nicht ebenfalls sofort kollabiert. Solche Drehausfälle sind schließlich teuer. Die Paste schenkte ihm dafür eine Augeninfektion – aber hey: kein Totalausfall, also alles im grünen Major Production-Bereich.
Giftiger Glitzer: Asbest-Schnee
Der berühmte Schnee in der Mohnfeld-Szene? Exzellente Frage! Kein Schaum, kein Salz, kein harmlose Theatertrick. Es war künstlicher Schnee mit – wait for it – Chrysotil-Asbest, damals als „Wundermineral“ verkauft wurde ( Atlas Obscura, ShoutOutSafety). Das Zeug lag nicht nur auf den Kostümen, es wurde eingeatmet, klebte an Haut, Kleidung und vermutlich in jeder Pore dieses Sets.

Nun gut, wie Fans des Brutalismus wissen, hat man sich in diese Dekade sogar Asbest aufs Frühstücksei geschüttet. Man lebt nur einmal!
Parallel dazu:
- Der Scarecrow trug eine Maske und ein Kostüm, die mit Asbest behandelt wurden (ShoutOutSafety).
- Die Hexe wedelte mit einem Besen, der ebenfalls Asbest enthielt (Kazan Law).
Also, THE WIZARD OF OZ war streng genommen ein frühes, groß angelegtes Innenraum-Experiment für krebserregende Luftqualität. Zumindest war das alles sehr brandhemmend…oder?
Die Hexe steht wirklich in Flammen
Margaret Hamilton, die Wicked Witch, hat nicht nur gut gespielt. Die Frau stand wörtlich in Flammen!

Bei der Szene, in der sie aus Munchkinland per Rauch und Feuer „verschwindet“, lief der Effekt schief: Die Flammen zündeten, bevor die Plattform sie in Sicherheit senkte. Ihre Robe und der Asbest-Besen (WTF?) brannten. Sie erlitt Verbrennungen zweiten Grades im Gesicht und dritten Grades an der Hand.
Und weil ihr grünes Make-up Kupfer enthielt und potenziell toxisch war, musste es mit Alkohol aus den offenen Wunden gerubbelt werden. Angenehm. Hamilton beschrieb später, dass sie den Schmerz nie vergessen hat (People).
Highlights der Hexen-Hölle:
- 6 Wochen Drehpause wegen der Verbrennungen
- Kupferhaltige Schminke, die ihre Haut noch Monate grünstichig färbte (History)
- Sie kehrte zurück, unter der Bedingung: „Keine Pyrotechnik mehr!“ Verständlich.
Als Bonus wurde ihre Stuntfrau Betty Danko später bei einem anderen Hexen-Stunt verletzt, als ein rauchender Rohr-Aufbau, der wie ein fliegender Besen wirken sollte, explodierte… Sie musste ins Krankenhaus und trug bleibende Narben davon (CheatSheet). Erklär das mal deinem One-Night Stand.
Scarecrow: Latex-Gesicht als unfreiwilliger Snapfilter
Ray Bolger, der später legendäre Scarecrow, trug eine damals neuartige Latexmaske, die direkt auf sein Gesicht geklebt wurde. Abends wurde das Ding wieder abgezogen. Jeden Tag, über Wochen (Slashfilm).
Ergebnis:
- temporäre Furchen und Linien im Gesicht, die aussahen wie eingravierte Stroh-Falten
- Berichte, dass sein Gesicht nach Drehschluss noch aussah, als hätte er die Maske nicht abgenommen
Ray Bolger hat den Preis dafür bezahlt, dass Hollywood herausfindet, wie man Latex richtig benutzt. Spoiler: So nicht.
Cowardly Lion: 60+ Pfund Löwenhaut und Sauna im Studio
Bert Lahr steckte im Kostüm des Cowardly Lion. Klingt flauschig. War es nicht.

- Das Kostüm bestand aus echter Löwenhaut (The Vintage News, Paul Fraser Collectibles)
- Quellen sprechen von rund 60 bis knapp 100 Pfund Gewicht, je nach Kostümvariante
- Die Set-Beleuchtung heizte das Studio gern auf deutlich über 30 Grad auf (Reddit TIL).
Lahr konnte im Kostüm kaum essen, trank sein Essen durch einen Strohhalm und lag in den Pausen an ein Brett gelehnt, während ein Team nachts das Kostüm trocknete.
„Method Acting“, aber ohne Antilope.
Toto: Hund mit Kultstatus und gebrochener Pfote
Der Hund Toto war in Wirklichkeit eine Cairn Terrier-Hündin namens Terry. Sie war Profidarstellerin, machte ihre Stunts selbst und verdiente angeblich mehr als einige Munchkin-Darsteller.
Beim Dreh wurde sie allerdings von einem der Winkie-Wachen (die Typen in den schwarzen Rüstungen) versehentlich auf die Pfote getreten.
- Gebrochene bzw. schwer verletzte Pfote
- Mehrere Wochen Pause, in denen ein Ersatzhund einsprang (Terry-Bio, Birdhouse Books).
Judy Garland nahm Terry während der Genesung angeblich sogar mit nach Hause. Klar, irgendwer musste ja emotional wenigstens halbwegs gesund aus diesem Set rauskommen.
8. Judy Garland: dauerdruff und hungrig
Das eigentlich Härteste in dieser ganzen Produktionshölle ist Judy Garland selbst. Sie war 16, als sie Dorothy spielte. MGM wollte ein „ewig junges“ Gesicht, also wurde ihr Körper zur Studio-Baustelle.
Nach späteren Berichten wurde Garland während und vor WOZ:
- auf strenge Diät gesetzt (Hühnersuppe, schwarzer Kaffee, Zigaretten)
- mit „Pep Pills“ (Amphetamine) schlank und wach gehalten
- mit Barbituraten wieder runtergedämpft, damit sie überhaupt schlafen konnte
Bis sie den Dreh beendet hatte, war sie bereits abhängiger von Amphetaminen und Barbituraten als die lokale Goa-Elfe (Biography, Judy Garland Wikipedia, Nova Transformations).
Das Studio band ihre Brust ab, veränderte ihr Gesicht mit Fake-Zähnen und Gummieinsätzen in den Nasenflügeln und setzte sie unter Dauerstress (Wizard-of-Oz-Wiki).
Wenn ihr euch also das nächste Mal fragt, warum Garland später mit Depressionen, Alkohol und Pillen gekämpft hat: Ein Teil der Antwort trägt blaue Gingham-Kleider und singt „Over the Rainbow“
Produktionshölle Level 2: APOCALPYSE NOW

Falls ihr dachtet, WIZARD OF OZ sei der Endgegner, kommt hier der Vietnam-Modus. Francis Ford Coppola wollte die Hölle des Vietnamkriegs einfangen. Hollywood so: „Klar, fahr in den philippinischen Dschungel, was soll schon schiefgehen?“
Spoiler: alles.
Laut neueren Berichten über die Produktion:
- Der Dreh zog sich über 238 Tage in den Philippinen, das Budget explodierte (People).
- Die Hauptrolle wurde neu besetzt: Harvey Keitel raus, Martin Sheen rein, bereits gedrehte Szenen mussten neu gefilmt werden.
- Ein Taifun zerstörte große Teile der Sets, Drehunterbrechung, alles neu bauen (Slashfilm).
- Die Armee, von der man die Helikopter gemietet hatte, flog zwischendurch „kurz“ echte Einsätze gegen die Rebellen – während die Kamera lief.
Martin Sheen erlitt während des Drehs einen fast tödlichen Herzinfarkt. Mit 36. Was öffentlich als „Hitzschlag“ verharmlost wurde. Coppola selbst war nach eigenen Aussagen so am Ende, dass er über Suizid nachdachte, weil Geld, Zeit und Nerven komplett verbrannt waren.
Diese ganze Produktion wirkt im Rückblick wie der längste, teuerste „Vielleicht sollten wir das lassen“-Moment der Filmgeschichte. Und natürlich wurde es ein Meisterwerk, weil Kunstproduktionen anscheinend nur dann ernst genommen werden, wenn alle fast dabei draufgehen.
10. „The Exorcist“: Wenn die Crew ebenfalls von Dämonen bearbeitet wird
„The Exorcist“ gilt als Horror-Klassiker, weil Köpfe sich drehen, Suppe aus Münder fliegt und die Kirche nervös zuckt. Hinter der Kamera sah es auch nicht sehr gesund aus.
Was auf dem Set passiert ist:
- Der Dreh zog sich statt geplanter 85 über über 200 Drehtage, Budgetüberzug inklusive.
- Ein Vogel flog in einen Sicherungskasten, löste ein Feuer aus und zerstörte große Teile der Kulissen, außer Regans Zimmer. Drehstopp, Neuaufbau (Wikipedia).
- Ellen Burstyn verletzte sich bei einem Stunt an Rücken und Steißbein, als sie bei einer Szene brutal nach hinten gerissen wurde. Die Aufnahme mit ihrem echten Schmerzensschrei landete im Film.
- Linda Blair zog sich ebenfalls Rückenverletzungen zu und hatte langfristige Beschwerden (Hello Magazine).
Dazu kamen mehrere Todesfälle im Umfeld von Cast und Crew und der Ruf einer „verfluchten“ Produktion. Der Regisseur ließ tatsächlich einen Priester ans Set kommen, der das Ganze segnete, um die Stimmung zu beruhigen (Syfy).
11. „Fitzcarraldo“: Herzog zieht ein Schiff über den Berg, was soll schon passieren
Werner Herzog hat bei „Fitzcarraldo“ beschlossen, dass Special Effects etwas für Feiglinge sind. Die Story: Ein besessener Typ will eine riesige Dampfschiff über einen Hügel im Amazonas ziehen, um an ein anderes Flusssystem zu kommen! Easy.
Man zieht ein echtes 320-Tonnen-Schiff mit Winden und Flaschenzügen einen Hügel hoch. Ohne Modelle, ohne CGI, einfach mit Menschen, Seilen und komplettem Wahnsinn (Wikipedia).
Die Produktion gilt völlig zu Recht als eine der gefährlichsten überhaupt:
- Dreharbeiten über mehrere Jahre im peruanischen Dschungel
- schwere Verletzungen, Krankheiten, Flugzeugabstürze, Drohungen und mehrere Todesfälle im Umfeld der Produktion (Far Out Magazine).
- Hauptdarsteller ausgetauscht, Konflikte mit Klaus Kinski (also, natürlich..).
Herzog bezeichnete sich selbst ironisch als „Conquistador des Nutzlosen“. Ziemlich freundliche Umschreibung für „ich habe alle an den Rand des Nervenzusammenbruchs gebracht, weil ich ein Boot für eine Kamera verschieben wollte“.
„Roar“: 150 Raubkatzen, 70 Verletzte, 0 gesunder Menschenverstand
Wenn ihr das nächste Mal „Intimacy Coordinator“ lest und denkt „Was soll der Bürokratiequatsch?“, zieht euch die Produktionsgeschichte von „Roar“ rein.
Setup: Tippi Hedren und Noel Marshall drehen einen Film mit über 100 untrainierten Löwen, Tigern und anderen Großkatzen im selben Haus wie ihre Familie. Der Plan: zeigen, wie „lieb“ diese Tiere sind.

Realität:
- Schätzungen gehen von mindestens 70 verletzten Crew- und Cast-Mitgliedern aus, manche sprechen von über 100 (Stage32, Forbes).
- Noel Marshall wurde mehrfach gebissen, entwickelte Blutvergiftung und Gangrän (Wikipedia).
- Tippi Hedren bekam bei einem Promo-Shooting eine Bisswunde am Kopf, Melanie Griffith erlitt Gesichtsverletzungen.
Dreharbeiten, Set-Überflutungen, Geldverbrennung, elf Jahre Produktionswahnsinn – und am Ende ein Film, der oft als „gefährlichstes Filmprojekt aller Zeiten“ bezeichnet wird. Wenn ihr euch fragt, wie man ein Safety-Video für Filmhochschulen illustriert: „Roar“ ist praktisch ein 98-minütiger Warnclip.
Wasser, Wahnsinn, PCP: TITANIC, THE ABYSS und Kubricks THE SHINING
Die Produktionshölle ist ein Shared Universe. Drei Bonuslevel:
TITANIC: Drogen im Catering
Beim Dreh von TITANIC in Halifax wurden rund 80 Crew-Mitglieder, inklusive James Cameron und Bill Paxton (moment mal, war das etwa TERMINATOR?), ins Krankenhaus eingeliefert, weil jemand die Clam Chowder Suppe mit PCP versetzt hatte (The Guardian, Business Insider).
Symptome laut Zeitzeugen:
- Halluzinationen
- Panikattacken
- random Conga-Lines durchs Krankenhaus (Reddit)
Nebenbei hatte Kate Winslet mehrere Nahtod-Momente und Unterkühlung in den Wasser-Szenen (New York Post).
Romantische Katastrophen-Lovestory vorne, Drogentrip hinten.
THE ABYSS: Unterwasser-Thriller, bei dem alle absaufen
James Cameron drehte THE ABYSS zu großen Teilen in riesigen Wassertanks eines stillgelegten Atomkraftwerks. Was visuell grandios aussieht, war für Cast und Crew psychisch und physisch pure Tortur.

Berichte sprechen von:
- langen Drehtagen unter Wasser in Tauchanzügen
- Panikattacken, Erschöpfung, Unterkühlung
- einem Vorfall, bei dem Ed Harris bei einem Unterwasser-Stunt beinahe ertrank, nachdem sein Atemregler versagte (Collider, Top10Films).
Harris hat später praktisch jede ausführliche Nachfrage zur Produktion abgewürgt, weil die Erfahrung ihn so traumatisiert hat. Wer Platzangst, Wasserangst, Lebensangst oder einfach gesunden Verstand hat, wäre an diesem Set falsch gewesen.
THE SHINING: Kubricks persönlicher Nervenzusammenbruch-Simulator
Stanley Kubrick hatte eine sehr konkrete Idee, wie Panik und psychischer Zerfall aussehen sollen. Er hat sie Shelley Duvall einfach in Echt durchleben lassen.
Die „Baseballschläger-Treppe“-Szene mit Wendy und Jack:
- wurde Berichten zufolge 127 Mal gedreht
- zog sich über Tage hin
- führte bei Duvall zu Erschöpfung, physischen Symptomen und Haarausfall (New York Post).
Dazu kam eine gezielte Isolation: Crew und Cast wurden angewiesen, sich von Duvall fernzuhalten, um sie emotional weiter zu destabilisieren (New York Post). Stanley, Alter!
Ihre Performance ist legendär. Der Preis dafür war, dass eine reale Person monatelang psychisch und physisch an die Wand gefahren wurde.
Was all diese Produktionen gemeinsam haben
Wenn man all diese Beispiele nebeneinanderlegt, ergibt sich ein ziemlich klares Muster:
- Kultstatus zahlt keine Krankenhausrechnung.
Egal ob WIZARD OF OZ, APOCALYPSE NOW ODER THE SHINING, das Publikum liebt das Ergebnis und blendet gern aus, wer vor der Kamera verbrannt, vergiftet oder traumatisiert wurde. - Technik-Fetisch frisst Menschenmaterial.
Asbest-Schnee, echte Löwenfelle, ein echtes Schiff über einen echten Berg: Fast alle Produktionen wollten „echte“ Bilder, egal wie viele dabei draufgingen. - Arbeitskultur: „Reiß dich zusammen, es ist Kunst.“
Von Judy Garlands Speed-Diät über Shelley Duvalls psychische Zerlegung bis zu Ed Harris im Wassertank: Das System belohnt Ergebnisse, nicht Gesundheit. - Der Mythos vom „verfluchten Set“ ist oft nur PR für schlechte Arbeitsbedingungen.
THE EXCOCIST war weniger von Dämonen geplagt als von Regisseur William Friedkin, Stunts ohne genug Absicherung und Gier nach Sensation. - Wir feiern das Ergebnis, aber ignorieren den Preis.
Niemand baut beim Schwärmen über „Over the Rainbow“ automatisch den Satz ein: „Fun Fact, diese Szene wurde unter Asbest-Schnee gedreht.“
Warum uns das 2025 noch interessiert
Ihr lebt in einer Zeit, in der Fans am Set-Design von Streaming-Serien erkennen, ob ein Kabel liegt, wo es nicht hingehört, aber kaum jemand fragt, ob Leute dafür ihre Wirbelsäule oder ihre Lunge aufs Spiel gesetzt haben.
Gerade jetzt, wo ihr euch wieder an „praktische Effekte“, 70-mm-Fetisch und „echten Stunts“ hochzieht, lohnt sich ein Blick zurück auf Produktionen, bei denen die Nummer gänzlich anders aussah.
Filmgeschichte ist nicht nur eine Playlist aus ikonischen Szenen, sondern auch ein Friedhof aus verbrannten Nerven, kaputten Körpern und Karrieren. Wenn heute Intimacy Coordinator, Sicherheitsprotokolle und Gewerkschaften nervig wirken: das sind genau die Leute, die dafür sorgen, dass niemand mehr in Asbest-Schnee duscht oder im 60-Kilo-Löwenfell kollabiert.
Hinterm Regenbogen liegt kein Paradies
Wenn ihr das nächste Mal „Wizard of Oz“ auf irgendeinem Nostalgie-Sender mit weichgespülter Moderation seht, könnt ihr euch aussuchen, welche Ebene ihr fahrt
- die harmlose Märchenebene, in der ein Mädchen seinen Weg nach Hause findet
- oder die Produktionshölle, in der ein Teenager mit Pillen vollgepumpt, ein Hund verletzt, eine Hexe verbrannt und eine ganze Crew unter Asbest-Schnee begraben wurde
John Wick ist garnichts dagegen.
Entdecke mehr von VTK MAGAZINE
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Kommentare